+41 79 810 8044 info@hypnobox.ch

Virtuelle Realität für Kinder

Herzlich Willkommen in der Zukunft der Kinderhypnose: 
die VR-Brille für Kinder und Jugendliche

Virtual-Reality-Technologien (VR) ermöglichen es uns, computerbasierte Modelle der realen Welt zu erstellen. Wir menschen können dann in diesen Welten agieren. In einigen Bereichen der therapeutischen Arbeit wird die VR unterstützte Therapie bereits seit mehreren Jahren verwendet. Insbesondere in der Psychotherapie kommt sie für die verhaltenstherapeutische Behandlung von verschiedenen Phobien zum Einsatz. Auch Ärzte und Zahnärzte nutzen die VR-Brillen bereits.
Die VR-Brille für Hypnose ersetzt eine Therapie nicht vollständig. Und schon gar nicht den Therapeuten. Sie wird in der Regel unterstützend und / oder zur Kontrolle des Erfolgs eingesetzt. 

Am Internationalen Hypnosekongress in Zürich wurde im November 2019 das erste Mal eine VR unterstützte Therapiemöglichkeit für die Kinderhypnose vorgestellt  :

Die HYPNOKIDS Virtual Reality 

 

Seit November 2019 kommt die virtuelle Welt von HYPNOKIDS auch in der HypnoBox Kids zum Einsatz.

Warum ich die VR unterstützte Therapie anbiete?

Nach kurzem Zögern haben für mich die Vorteile der Brille überwogen. Folgende Vorteile waren bei der Entscheidung mit der Brille zu arbeiten ausschlaggebend:

  • schon unsere Kleinsten sind technisch sehr versiert und interessiert
  • die Brille ist für alle meine Klienten zwischen 5 und 99 Jahren geeignet 
  • Kinder, die Mühe haben sich etwas vorzustellen, bekommen visuelle Reize zur Unterstützung
  • zappelige Kinder, die Mühe haben sich zu konzentrieren, sprechen sehr gut auf die VR Brille an
  • in der VR-Brille sehen die Kinder und Jugendlichen „stehende Bilder“ – eine Reizüberflutung findet nicht statt
  • die Bilder, die die Kinder und Jugendlichen der Brille sehen sind wunderschön
  • die Brille unterstützt den Prozess und beschleunigt ihn bestenfalls sogar
  • obwohl die Brille den Prozess unterstützt, muss sie nicht für die Gesamtdauer der Sitzung genutzt werden (Kinder haben also die Brille nicht durchgehend 2 Stunden auf) 

Da ich selbst auch Mutter bin habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, ob eine solche Brille in meiner Praxis wirklich „notwendig“ ist. Schliesslich habe ich bisher auch erfolgreich ohne technische Hilfsmittel therapiert.
Die Antwort auf diese Frage ist ganz klar : NATÜRLICH geht es auch ohne technische Hilfsmittel und selbstverständlich wird es weiterhin viele, viele Sitzungen geben, in denen ich komplett auf dieses technische Hilfsmittel verzichten werde, da es schlichtweg nicht nötig ist.

Doch auch im therapeutischen Umfeld – und vielleicht gerade da besonders – sollten wir mit der Zeit und dem Zeitgeist gehen und unsere Klienten da abholen, wo sie stehen. Wenn ich dies mit der Unterstützung einer VR Brille  und einem eigens entwickelten Therapiemodul für Kinder und Jugendliche gewährleisten kann, finde ich das absolut genial.
So war ich sofort Feuer und Flamme für diese Möglichkeit und freue mich, über die tollen Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen.

Du bist gegen den Einsatz einer VR Brille bei deinem Kind?

Wenn du als Mutter oder Vater gegen den Einsatz einer VR-Brille bei deinem Kind bist, verstehe ich das absolut. Im Datenblatt hast du die Möglichkeit, den Einsatz der VR-Brille auszuschliessen. Ich werde diesen Wunsch selbstverständlich respektieren und auf den Einsatz der Brille verzichten.

Termine Online